Fassadenanstrich: Farbe, Untergrund & Ablauf
Ein neuer Anstrich schützt den Putz und frischt das Haus auf – wenn der Untergrund stimmt. Wir vermitteln Fachbetriebe, die vorher prüfen, statt nur zu streichen.
Ein Fassadenanstrich schützt den Putz vor Witterung und frischt das Haus auf. Üblich sind Silikonharz-, Silikat- oder Dispersionsfarben auf geprüftem Untergrund. Als Richtwert liegen Komplettpreise meist bei 25 bis 60 Euro je Quadratmeter inklusive Vorarbeiten.
Farbsysteme im Überblick
- Silikonharzfarbe: wasserabweisend und diffusionsoffen, weit verbreitet.
- Silikatfarbe: mineralisch, besonders diffusionsoffen, geeignet für mineralische Untergründe.
- Dispersionsfarbe: günstig, aber weniger beständig gegen Witterung und Algen.
Ohne Untergrundprüfung kein guter Anstrich
Risse, Hohlstellen, Algen oder lose Altfarbe müssen vor dem Anstrich behandelt werden, sonst blättert die neue Farbe schnell wieder ab. Ein Fachbetrieb prüft Tragfähigkeit und Feuchte und legt die Vorarbeiten fest.
Wann der richtige Zeitpunkt ist
Der Zustand der Fassade entscheidet, nicht ein fester Rhythmus. Typische Anzeichen: Verfärbungen, Kreiden der Farbe, Algen- und Moosbefall oder feine Risse.
Häufige Fragen
Wie oft muss die Fassade gestrichen werden?
Das hängt vom Zustand und der Wetterseite ab, nicht von einem festen Rhythmus. Verfärbungen, Kreiden der Farbe, Algen und feine Risse sind typische Anzeichen.
Welche Farbe ist die beste?
Silikonharzfarben sind wasserabweisend und diffusionsoffen, Silikatfarben besonders für mineralische Untergründe geeignet. Der Fachbetrieb wählt passend zum Putz.
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