Fassadenputz sanieren: Risse, Schäden & Neuverputz
Nicht jeder Riss bedeutet Totalschaden. Wir erklären, wann Ausbessern reicht und wann ein Neuverputz sinnvoll ist, und vermitteln passende Fachbetriebe.
Putzschäden wie Risse, Hohlstellen oder Abplatzungen werden je nach Umfang ausgebessert oder durch einen Neuverputz ersetzt. Als Richtwert kostet Ausbessern meist 30 bis 80 Euro je Quadratmeter, ein Neuverputz etwa 50 bis 95 Euro.
Typische Schadensbilder
- Haarrisse: oft optisch, werden bei Anstrich mit überarbeitet.
- Breitere Risse: Ursache klären (Setzung, Spannungen), danach fachgerecht schließen.
- Hohlstellen und Abplatzungen: lose Bereiche entfernen und neu verputzen.
- Feuchte Zonen: Ursache suchen, etwa defekte Fallrohre oder aufsteigende Feuchte.
Putzarten
Mineralische Putze sind diffusionsoffen und robust, Kunstharzputze flexibel und farbstabil. Die Wahl hängt vom Bestand und Systemaufbau ab; ein Fachbetrieb stimmt das auf Ihr Gebäude ab.
Reparatur oder Neuverputz?
Das entscheidet sich nach Umfang der Schäden, Tragfähigkeit des Altputzes und Ihren Plänen (zum Beispiel einer Fassadendämmung). Lassen Sie sich beide Varianten anbieten.
Häufige Fragen
Sind Risse in der Fassade gefährlich?
Haarrisse sind oft nur optisch. Breitere Risse sollten auf ihre Ursache geprüft werden, etwa Setzung oder Spannungen.
Reparieren oder neu verputzen?
Das hängt vom Umfang der Schäden und der Tragfähigkeit des Altputzes ab. Lassen Sie sich beide Varianten anbieten.
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